ט אֲבָל לֹא מָכַר לֹא אֶת הָאֲבָנִים שֶׁאֵינָן לְצָרְכָּהּ, וְלֹא אֶת הַקָּנִים שֶׁבַּכֶּרֶם שֶׁאֵינָן לְצָרְכּוֹ, וְלֹא אֶת הַתְּבוּאָה שֶׁהִיא תְלוּשָׁה מִן הַקַּרְקַע. בִּזְמַן שֶׁאָמַר לוֹ, הִיא וְכָל מַה שֶּׁבְּתוֹכָהּ, הֲרֵי כֻלָּן מְכוּרִין. בֵּין כָּךְ וּבֵין כָּךְ, לֹא מָכַר לֹא אֶת מְחִצַּת הַקָּנִים שֶׁהִיא בֵית רֹבַע, וְלֹא אֶת הַשּׁוֹמֵרָה שֶׁהִיא עֲשׂוּיָה בְטִיט, וְלֹא אֶת הֶחָרוּב הַמֻּרְכָּב, וְלֹא אֶת סַדַּן הַשִּׁקְמָה, וְלֹא אֶת הַבּוֹר, וְלֹא אֶת הַגַּת, וְלֹא אֶת הַשּׁוֹבָךְ, בֵּין חֲרֵבִין בֵּין יְשׁוּבִין. וְצָרִיךְ לִקַּח לוֹ דָרֶךְ, דִּבְרֵי רַבִּי עֲקִיבָא. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, אֵינוֹ צָרִיךְ. וּמוֹדֶה רַבִּי עֲקִיבָא, בִּזְמַן שֶׁאָמַר לוֹ חוּץ מֵאֵלּוּ, שֶׁאֵינוֹ צָרִיךְ לִקַּח לוֹ דָרֶךְ. מְכָרָן לְאַחֵר, רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אֵינוֹ צָרִיךְ לִקַּח לוֹ דָרֶךְ. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, צָרִיךְ לִקַּח לוֹ דָרֶךְ. בַּמֶּה דְבָרִים אֲמוּרִים, בְּמוֹכֵר. אֲבָל בְּנוֹתֵן מַתָּנָה, נוֹתֵן אֶת כֻּלָּם. הָאַחִין שֶׁחָלְקוּ, זָכוּ בַשָּׂדֶה, זָכוּ בְכֻלָּם. הַמַּחֲזִיק בְּנִכְסֵי הַגֵּר, הֶחֱזִיק בַּשָּׂדֶה, הֶחֱזִיק בְּכֻלָּם. הַמַּקְדִּישׁ אֶת הַשָּׂדֶה, הִקְדִּישׁ אֶת כֻּלָּם. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, הַמַּקְדִּישׁ אֶת הַשָּׂדֶה, לֹא הִקְדִּישׁ אֶלָּא אֶת הֶחָרוּב הַמֻּרְכָּב וְאֶת סַדַּן הַשִּׁקְמָה:
9 Er hat aber nicht mit verkauft die Steine, die nicht dazu gebraucht werden; ebenso nicht die Stäbe im Weinberge, die nicht dazu gebraucht werden; ferner nicht das Getreide, das von der Erde abgepflückt ist. Wenn er aber zu ihm gesagt hat: „es und Alles, was darin ist“, so ist dies Alles mit verkauft. Jedenfalls hat er nicht mit verkauft das Schilf-Gebüsch, das die Grösse eines Viertel Kab-Aussaat hat, die Wachthütte, die mit Lehm befestigt ist, die gepfropfte Carube und den Sykomoren - Stamm; ferner nicht die Zisterne, die Kelter und den Taubenschlag, mögen sie wüst oder besetzt sein. Er muss sich jedoch dazu einen Weg kaufen; (dies sind) die Worte R. Akiba’s. Die Weisen aber sagen: Er braucht dies nicht. Doch gesteht R. Akiba zu, dass, wenn er zu ihm gesagt hat: „ausser diesen“, er sich keinen Weg dazu zu kaufen braucht. Hat jemand diese an einen andern verkauft, so braucht dieser nach R. Akiba sich keinen Weg dazu zu kaufen. Die Weisen aber sagen: Er muss sich einen Weg dazu kaufen. Wobei sind die (obigen) Worte gesagt? Bei einem Verkäufer; wenn aber jemand eine Schenkung macht, schenkt er alle diese (Dinge) mit. Wenn Brüder (eine Erbschaft) teilen, so haben sie, wenn sie ein Feld erworben, dies Alles mit erworben. Wer sich der Güter eines Proselyten bemächtigt, hat, wenn er vom Felde Besitz ergriffen, auch von allen diesen Besitz ergriffen. Wer ein Feld heiligt, hat auch dies alles mit geheiligt. R. Simon sagt: Wer ein Feld heiligt, hat nichts mitgeheiligt, ausser der gepfropften Carube und dem Sykomoren-Stamm.